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CH-53G Sea Stallion

1962 schrieb das US Marine Corps die Forderung für einen schweren Transporthubschrauber aus. Sikorsky gewann die Ausschreibung mit der S-65 (militärisch CH-53). Nach der Auslieferung an verschiedene Teilstreitkräfte der USA bestellte auch die Bundeswehr 112 CH-53G.
Von 1971 - 1975 wurden davon 110 Hubschrauber  in Deutschland gebaut. Ziel der Heeresflieger im Jahr 2002 ist ein Bestand von 80 CH-53G, das durch laufende Maßnahmen zur Modernisierung und Lebensverlängerung der CH-53G erreicht werden soll.
 


CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

Zur Zeit (2007) haben die Heeresflieger noch 90 CH-53G im Dienst, 20 davon in der modernisierten Version CH-53GS.

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

Da die CH-53G länger in Dienst bleiben müssen als geplant, wird die Lebensdauer von 82 Hubschraubern von 6000 auf 10000 Flugstunden erhöht. Dieses Programm kostet ca. 180 Mio. Euro.

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

Außerdem werden von Eurocopter bis zum Jahr 2013 38 CH-53G auf den Standard CH-53GA gebracht. Hierzu gehören modernere Avionik, Selbstschutzmaßnahmen und Zusatztanks, ähnlich der GS-Version. Dieses Umrüstung soll ca. 565 Mio. Euro kosten.

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

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CH-53GS Sea Stallion
Heeresflieger
Manching 2002

 

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